Bayern: FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV und im Einzelhandel ab 18. Januar 2021

Corona-Pandemie / Infektionslage weiter sehr angespannt / FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV und im Einzelhandel ab 18. Januar

Die Infektionslage aufgrund der Corona-Pandemie ist in Bayern und Deutschland weiter sehr angespannt. Die bislang ergriffenen Maßnahmen haben leider noch nicht zu dem erhofften spürbaren und nachhaltigen Rückgang der Infektionszahlen geführt. Ziel ist, eine Sieben-Tages-Inzidenz von unter 50 Fällen pro 100.000 Einwohner zu erreichen. Erst ab diesem Inzidenzwert ist eine sichere Nachverfolgung von Infektionswegen gewährleistet. Aktuell besonders besorgniserregend ist das Auftreten stark ansteckender Virusmutationen in einigen Ländern, deren Eintrag und Verbreitung in Bayern und Deutschland vermieden werden muss.

Mit Blick auf die weiterhin sehr hohe Infektionsdynamik und zur stärkeren Eindämmung des Infektionsgeschehens hat der Ministerrat daher heute eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske im Öffentlichen Personennahverkehr und im Einzelhandel ab Montag, den 18. Januar 2021, beschlossen.

Quelle: https://www.bayern.de

Das sind die neuen Corona-Beschlüsse:

  • der bisherige Lockdown wird mit allen Maßnahmen bis zum 14. Februar 2021 verlängert.
  • Weiterhin dürfen drinnen wie draußen Treffen nur mit dem eigenen Haushalt und max. einer weiteren Person aus einem anderen Haushalt stattfinden. Die Personen sollen möglichst konstant bleiben.
  • Bundesweite Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken (OP-Masken oder FFP2-Masken) in ÖPNV und Geschäften. (in Bayern gilt hier weiter die FFP2-Pflicht)
  • Kitas und Schulen bleiben bis mindestens 14. Februar geschlossen. Es geht mit Distanzunterricht und Notbetreuung in Kitas weiter. 
  • Um Kontakte im ÖPNV sowie am Arbeitsplatz möglichst reduzieren zu können, MÜSSEN Firmen Homeoffice ermöglichen, wo es geht.
  • Restaurants und Geschäfte müssen ebenfalls wie bisher bis 15. Februar geschlossen bleiben
  • Geschäfte des täglichen Bedarfs bleiben wie bisher geöffnet
  • Alten und Pflegeheime werden besonders geschützt. FFP2-Maskenpflicht fürs Personal beim Kontakt mit den Bewohnern sowie Testen von Mitarbeitern und Besuchern.
  • Gottesdienste nur mit Mindestabstand (1,5 Meter) – dazu Maskenpflicht und Gesangsverbot.

Quelle: www.antenne.de

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